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(fxaz) Seit über 35 Jahren wird das ISO-PLUS-SYSTEM im Schwimmbadausbau und auch in der Modernisierung und Sanierung eingesetzt. Dabei wurden die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen erfolgreich ausgeführt. „Hervorzuheben ist unsere ganzheitliche Herangehensweise“, betont Geschäftsführer Andreas Köpke, „zunächst bedarf es beim Schwimmhallen-Ausbau besonderer Maßnahmen, um Feuchteschäden an Wänden, Dach und Decke zu vermeiden. Dabei wird die Wärmedämmung so ausgelegt, dass ein Optimum an Energie-Effizienz erzielt wird. Ebenso sorgen wir für eine angenehme Raumakustik. Und last not least gewährleisten wir die bauphysikalische Sicherheit“, damit alle Bauteile auf Dauer angenehm warm und trocken bleiben. Dass letzteres nicht so selbstverständlich ist, wie sich dies anhört, belegen immer wieder auch Beispiele von auftretenden Schäden, die hätten vermieden werden können. Rechtzeitiger Expertenrat ist hier unabdingbar.
Da viele öffentliche Schwimmhallen in die Jahre gekommen sind und vor allem die Energiekosten steigen, wird in Zukunft so mancher Träger und Betreiber seine Schwimmhalle modernisieren müssen. Mit dem ISO-PLUS-SYSTEM lassen sich helle Decken mit stimmungsvoller Beleuchtung bauen. Sie geben auch älteren Schwimmhallen ein neues Gesicht und ermöglichen durch die fugenlose Oberfläche fast jede gewünschte Gestaltung. Da es auch für Schwimmhallen, insbesondere bei Holz-Konstruktionen eigene Brandschutz-Auflagen gibt, verfügt das SYSTEM TYP IV über eine zertifizierte A2-Zulassung. Auch hier ist die Kombination mit speziellen Akustik-Lösungen möglich.
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