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Faseroptische Beleuchtungssysteme —
zukunftsträchtige
Technik oder Spielerei?
In den letzten Jahren erfuhr das Design
optimierter faseroptischer
Beleuchtungssysteme einen Schub. Ist die
Entwicklung zu Ende?
Betrachtet man den Stellenwert faseroptischer
Beleuchtungssysteme im
Vergleich zu konkurrierenden Systemen wie
NV-Halogen, konventioneller
oder boomender LED-Technik, kann leicht
festgestellt werden, daß
faseroptische Systeme durchaus ihren Markt
erobert haben. Nischen
finden sich überall dort, wo konventionelle
Technik an Grenzen stößt, die
nur mit unverhältnismäßig
hohem ökonomischen Aufwand aufzubrechen
sind. Ohne durchaus augenscheinliche Vorteile
anderer Technologien
aufzuführen, werden im Folgenden jene
Aspekte der Fasertechnologie
aufgezählt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit),
die dieser Technik auch
weiterhin eine Zukunft im immer anspruchsvoller
werdenden Markt für
Beleuchtungssysteme sichern.
- Design
Längst sind faseroptische Beleuchtungssysteme
vom Designanspruch
her den Kinderschuhen (sprich: glühbirnenbeleuchtetes
Faserbündel
zwischen Gelsenkirchener Barock und nußbaumfurnierter
Flimmerkiste)
entwachsen. Hochwertige Materialien auf
der Auskoppelseite einerseits
sowie High Tech-Lichtquellen andererseits
vermitteln eine Anmutung, die
durchaus hohen ästhetischen und funktionalen
Ansprüchen gerecht wird.
Gerade die Vorteile dieser Technologie (kaltes
Licht, keine Elektrizität am
Lichtaustritt) schafft annähernd jede
Möglichkeit, Licht zu gestalten.
Hochwertige Materialien bei den Auskoppelelementen
(Metallfassungen,
Linsen aus optischen Glas mit definiertem
Brechungsindex) sowie
erstklassige Verarbeitungsqualität
der „bedea akzent“-
Auskoppelelemente sichern diesen Produkten
einen hohen Stellenwert
bei Designern, Lichtplanern und Architekten,
gerade auch im Bereich des
Schwimmbad- und Saunabaus.
- Technik
Die Technik, die sich heute in den Projektoren
verbirgt, ist nicht zu
vergleichen mit jenen Lichtquellen, die
vor Jahren noch das Image der
faseroptischen Beleuchtung prägten.
Hochleistungsleuchtmittel (Halogen
oder Metalldampf) erreichen einen enormen
Wirkungsgrad, der durch
den Einsatz höchsteffizienter Materialien
auf der Lichtleiterseite noch
unterstützt wird. Verarbeitungstechniken
aus dem Bereich der Feinoptik
minimieren zusätzlich Einkloppelverluste.
Die bauseitigen Vorteile der faseroptischen
Beleuchtung liegen auf der
Hand und sind seit Jahren bekannt:
- Abkopplung von Elektrizität und Licht
- Kaltes Licht, annähernd frei von
IR- und UV-Strahlung
- Dezentrale Plazierungsmöglichkeit
für die Lichtquelle
- -zig-fache Möglichkeiten von verschiedensten
Auskopplungen
aus nur einer Lichtquelle
- Leuchtmittelleistungen von 50 —150W
- Farbtemperaturen von ca. 2400 bis 4500°
Kelvin
- Einsatz von Farbfiltern, Dimmscheiben
und anderen
Effektmodulen ermöglichen die Planung
und Steuerung (mit EIB,
DMX und weiteren Protokollen) unterschiedlichster
Lichtstimmungen
- weitere Innovationen sind: Lauflicht (voll
programmier- und
antaktbar: „bedea Akzentor“,
mit dem bis zu 40 Lichtpunkte
variabel angesteuert werden können
(selbstverständlich
kombinierbar mit allen anderen Effekten)
- Eine Vielzahl von Auskoppelelementen bieten
dem Anwender
universelle Einsatzmöglichkeiten —
vom Sternenhimmel mit
Kristallen über Design-Wohnraumleuchten
bis hin zur Gestaltung
von Freiflächen mit Lichtsteinen.
-
Servicefreundlichkeit
Faseroptische Beleuchtungssysteme zeichnen
sich durch besondere
Wartungsarmut aus. Metalldampfleuchtmittel
erreichen typische
Betriebszeiten von bis zu 8.000 Stunden,
selbst bei einem Ausfall ist
durch die typische Konstruktion dieser Systeme
ein einfacher Austausch
gewährleistet. Lichtleitkabel und Auskoppelelemente
sind vollkommen
wartungsfrei. Besonders beim Einsatz in
Feuchträumen bzw. unter
Wasser ist somit ein kostengünstiger
Betrieb auf lange Zeit sichergestellt;
relativ hohe Anschaffungskosten amortisieren
sich so, je nach
Anwendungsfall, schon nach kurzer Zeit.
Vergleichsweise geringer
Energieverbrauch sowie unübertroffene
Servicefreundlichkeit bieten dem
Anwender eine zukunftssichere Investition
in „seine“ Beleuchtung.
Faseroptische Beleuchtungssysteme „bedea
akzent“ werden auch in
Zukunft überall dort zum Einsatz kommen,
wo sie Vorteile gegenüber
anderen Varianten aufweisen. Ästhetische
und technische Aspekte
werden auch in absehbarer Zeit jene Rolle
spielen, die es in der
Vergangenheit ermöglicht haben, aus
der einstigen „Spielerei“ ein
ernst
zu nehmendes, ganzheitliches Beleuchtungskonzept
zu entwickeln und
auf dem Markt zu etablieren.
Mehr
Informationen unter
www.bedea.com
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