Freude am Klimawandel
Diese Überschrift ist die aktuell veröffentlichte
Werbekampagne des Unternehmens Strohschirm.de
mit Sitz in Stuttgart. Der Begriff Klimawandel
steht hierbei weniger in Anspielung auf
das sich verändernde Ökosystem.
Vielmehr möchte man einem sich vermehrt
aufkommenden Trend in der Gestaltung und
Ausstattung Nachdruck verleihen –
„Klimawandel in der optischen Wahrnehmung“
oder „südländische Entspannung
in der Heimat“, davon spricht der
Geschäftsführer der Strohschirm.de
GmbH S.K.H Eberhard Herzog von Württemberg.
Mediterranes Lebensgefühl
Strohschirme bieten eine unvergleichliche
Assoziation von Strand und Urlaub. Ferner
sind diese mediterranen Schattenspender
aufgrund ihrer Größe nicht zu
übersehen. Strohschirme sorgen für
ein hohes Maß an Werbewirkung, und
zwar jeweils dort, wo diese zum Einsatz
gebracht werden. Der einzige wesentliche
Unterschied zu exotisch gewachsenen Palmen:
Man muss einen Strohschirm nie gießen.
Eine besonders interessante Komponente hierbei
ist das, was sich unter dem Strohschirm
befindet: Das Trägergestell wird aus
Aluminium gegossen und besitzt die Eigenschaft,
klappbar zu sein. „Das ist eine Weltneuheit“,
betont S.K.H Eberhard Herzog von Württemberg,
„einen Strohschirm, den man zusammenklappen
kann, gab es bislang nicht. Die Vorteile
liegen auf der Hand: niedrigere Transportkosten,
die Möglichkeit zur vereinfachten Einlagerung
im Winter und nicht zuletzt das ansprechende
Design.
Marktführerschaft
Die Stuttgarter Manufaktur, welche den Strohschirm
(baugleich der Verwandtschaft in Meeresnähe)
zum Kerngeschäft erkoren hat, wächst
nun beständig seit mehr als fünf
Jahren. „Wir beabsichtigen unsere
bereits erreichte Marktführerschaft
in den nächsten Jahren verstärkt
auszubauen“, so der Geschäftsführer
S.K.H Eberhard Herzog von Württemberg.
Die Strohschirme werden in traditioneller
Handwerksarbeit produziert. „Die Verarbeitung
ist sehr hochwertig“, spricht der
erfahrene Unternehmenslenker aus dem württembergischen
Königshaus, „fast schon in schwäbischer
Perfektion.“ Von respektlosem Umgang
mit Klima also keine Spur. „Unsere
Strohschirme dürfen bauartbedingt als
ökologische Schattenspender bezeichnet
werden.“ Die Auflage besteht aus naturbelassenem
Schilfgras, der Unterbau aus einer korrosionsbeständigen
und daher immer wieder neu verwendbaren
Trägerkonstruktion. Hierzu lässt
sich der Geschäftsführer sodann
auch die Aussage nicht nehmen: „Gäbe
es im Bioladen Sonnenschutz, dann wäre
das ein Strohschirm.“
Quelle h+k professional
1/2009
Mehr Informationen unter:
www.strohschirm.de
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