Microsalt Salounge von WEISE & PARTNER


Sport erstmals in Salzluft


Eine frische Brise weht durch Aerobicsäle, Fitnessräume und Wintergärten in Wellnesshotels und Sportclubs. Erstmals ist es mit einer neuen Klimatechnik namens „Microsalt“ möglich, trockene Luft mit Heilsalz anzureichern. Mit der niederländischen Entwicklung können möblierte Räume kostengünstig zu „Salounges“ aufgerüstet werden.

Sensorgesteuert wird ein Mikroklima erzeugt, das Atemwegserkrankungen lindert und den Kreislauf stärkt. Allergiegeplagte atmen befreit durch, weil die Salzluft auch von Pollen und Feinstaub gereinigt wird.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird „Microsalt“ von WEISE & PARTNER angeboten. Das Unternehmen mit Sitz in Thüringen plant und gestaltet seit Jahrzehnten Wellness- und Fitnessanlagen.

Meeresbrise im Fitnessraum

Heilendes Salzklima erstmals in trockenen Räumen bei Ergometer-Training, Yoga und Entspannung. Tief und befreit durchatmen wie am brandenden Meeresstrand ist künftig überall möglich. Durch Wellnessoasen, Fitnessclubs und Saunen weht ein sprichwörtlich frischer Wind, dank einer neuen Technik aus den Niederlanden. Erstmals ist es damit möglich trockene Raumluft effektiv mit heilendem Salz anzureichern. „Salzteilchen werden dabei elektrostatisch aufgeladen, so dass sie sich gleichmäßig verteilen und dauerhaft schweben“, erklärt Wolfgang Keucher von WEISE & PARTNER, der seit Jahrzehnten Wellness-Anlagen plant und baut.

Wellnesshotels und Fitnessclubs können mit dem neuen Salzsystem ihre Kurs- und Ruheräume in gesundheitsfördernde „Salounges“ verwandeln und mit einem zusätzlichen Gesundheitsangebot bereichern. Die Besucher sollten sich regelmäßig mindestens 25 Minuten in dem Salzraum aufhalten – wahlweise bei Ergometer-Training, Meditation, Musik, Naturvorträgen oder Hörbuchgeschichten. Ganz nebenbei entfaltet die salzhaltige Luft ihre desinfizierende, befreiende Wirkung und lindert so spürbar Beschwerden, wie Bronchitis und Asthma. Allergiegeplagte Großstädter können zudem richtig durchatmen, weil die Luft gründlich von Feinstaub und Pollen gereinigt wird. Das alles führt zu einer freien Atmung und verbessert die Sauerstoffversorgung im Körper. Herz und Kreislauf werden gestärkt. Medical-Wellness-Zentren waren deshalb die ersten niederländischen Einrichtungen, die auf das „Microsalt“-Klima setzten. Internationale Forscher bestätigen die gesundheitsfördernden Wirkungen seit langem, die nun auch in Deutschland untersucht werden.

Damit aus einem Ruheraum oder einem Wintergarten eine „Salounge“ wird, muss für etwa 37000 Euro spezielle Klimatechnik eingebaut werden. Diese ist besonders kompakt und somit wartungsarm konstruiert. Herzstück ist der so genannte „Micronizer“, der Salzkristalle in winzige Partikel zermahlt und diese elektrostatisch auflädt. Dadurch entsteht eine unsichtbare Aerosol-Wolke, die lautlos in den Raum geleitet wird. „Sehen kann man das Salz zwar nicht, aber nach fünf Minuten schmeckt man es auf den Lippen“, berichtet Wolfgang Keucher. Die Salzmenge im Raum wird stets konstant gehalten. Das steuern Sensoren, die ebenso die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur für ein angenehmes Mikroklima überwachen.

Dabei wird die Luft vergleichsweise sparsam „gesalzen“. In einem 60 Quadratmeter großen Raum wird wöchentlich etwa ein Glas medizinisches alz verbraucht, wenn der „Micronizer“ tagsüber durchgängig eingeschaltet bleibt. „Anfangs war ich skeptisch, dass sich auf Möbeln und Böden feiner Salzstaub ablagern könnte, aber das ist nicht der Fall“, sagt Microsalt-Experte Wolfgang Keucher. Das es sauber bleibt, liegt daran, dass ein großer Teil des Salzes tatsächlich eingeatmet wird. Außerdem gibt es keinerlei herkömmlichen Staub in der gereinigten Luft. Somit ist das trockene Salzklima überall einsetzbar, lediglich elektronische Geräte sollten dem Salz nicht direkt ausgesetzt werden. Ansonsten ist alles denkbar: Vom Yogasaal bis zum Seminarraum können beliebige, trockene Räume mit der Salzlufttechnik aufgewertet werden.

Diese Vielseitigkeit hat Wolfgang Keucher überzeugt, der nun mit WEISE & PARTNER das universelle „Microsalt“ nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz bringt. Obwohl die patentierte Technik zunächst verblüffend einfach klingt, existiert nichts Vergleichbares. Selbst die zahlreichen Salzstollen in Wellnessoasen sind keine Konkurrenz. Im Gegenteil, die dekorativen Grotten bieten gewöhnlich keinen messbaren Salzgehalt, ließen sich aber mit „Microsalt“ problemlos zu echten Heilstollen aufrüsten. Nur eine ernsthafte Konkurrenz bleibt: eine frische Brise am Meer.

 

 

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www.weiseundpartner.de



 
































 

 

 

 
 
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